Angebote
Bildungswerk
Diakonie
Evangelischer Bund
Exekutivseelsorge
Flüchtlingsdienst
Frauenarbeit
Gefängnisseelsorge
Gustav Adolf-Verein
Jugend
Jugend- und Familiengästehaus Annaberg
Kirchenmusik
Krankenhausseelsorge
Lektorenarbeit
Martin-Luther-Bund
Militärseelsorge
Mission
Notfallseelsorge
Ökumene
Pfadfinder
Schulamt und Religionsunterricht
Sekten und Weltanschauungsfragen
Telefonseelsorge 142
Bildungswerk
Die Evangelische Erwachsenenbildung soll, motiviert vom Evangelium, Erwachsene zu eigenständiger Lebensgestaltung und Verantwortung für die Mitwelt ermutigen und befähigen. Wissenschaft, Leben und Glaube sollen nicht in unverbundene Bereiche auseinander fallen. Die Hoffnung und die Orientierung, die aus dem Glauben kommen, sollen als Lebenshilfe im Rahmen der Evangelischen Erwachsenenbildung vermittelt und spürbar werden. Dafür werden Begegnungen und Orte angeboten, wo Einzelne und Gruppen im gemeinsamen Lernen Orientierung suchen und Handlungsmöglichkeiten entdecken können. Dieser Zweck wird erreicht durch Vermittlung, Beratung, finanzielle Förderung oder Durchführung diverser Veranstaltungen sowie durch Bildung fachlicher Arbeitsgemeinschaften und Herausgabe von Informationen.
Vorsitzende: Pfarrerin Mag. Roswitha PetzSuperintendentur St. Pölten
Julius Raab-Promenade 18
3100 St. Pölten
Telefon: 02742/733 11, Fax DW 14
E-Mail noe@evang.at
Website:
Die Arbeitsgemeinschaft Diakonie NÖ unterstützt die Gemeinden bei der Erfüllung ihrer diakonischen Aufgaben. Durch Vernetzung innerhalb der Gemeinden oder mit diakonischen Einrichtungen, durch Schulungsangebote, Bereitstellung von Informationen und gemeinsamen Gedankenaustausch sollen diakonische Aktivitäten initiiert, begleitet und gefördert werden.Dem Kuratorium (für drei Jahre gewählt) der ARGE Diakonie NÖ gehören derzeit 6 vom Superintendentialausschuss eingesetzte Personen an.
Vorsitzende: Superintendentialkuratorin Erna ModerSuperintendentur St. Pölten
Julius Raab-Promenade 18
3100 St. Pölten
Telefon: 0699/18877 303
E-Mail moder.erna@aon.at
Evangelischer Bund
Der Evangelische Bund ist ein auf Vereinsbasis organisierter Zusammenschluss evangelischer Christen. Seine Hauptaufgabe ist die Begleitung von Menschen auf dem spannenden Weg ihres Evangelisch-Seins. Zu den Hauptaktivitäten gehören:
+ Herausgabe der Zeitschrift "Standpunkt", die viermal im Jahr interessante und aktuelle Beiträge zu Themen des Glaubenns und der Kirche bringt.
+ Durchführung von Tagungen und Vorträgen; Verbindungen und Austausch mit internationalen konfessionskundlichen Einrichtungen.
+ Unterstützung evangelischer Studenten und Gemeinden durch Stipendien, Literatur und Schriften
+ Hilfe für die evangelischen Schulen in Spanien
Kontaktadresse für Niederösterreich:
Superintendent Mag. Paul Weiland
3100 St. Pölten, Julius Raab-Promenade 18
Tel.: +43 2742 73311, Fax DW 14, +699/18877301; E-Mail: noe@evang.at
Exekutivseelsorge
Seelsorger für Osterreich:
Pfarrer Mag. Julian Sartorius
Klosterneuburg, Tel.: 0699/18877 352
Landesseelsorger für NÖ:
Stelle derzeit unbesetzt
Polizeiseelsorger für territoriale Teilbereiche:
Pfarrer Mag. Jörg Lusche,
St. Aegyd am Neuwald, Tel.: 0699/18877 314
Pfarrerin Mag. Ulrike Wolf-Nindler, Tulln
Tel.: 0699/18877 325
Flüchtlingsdienst
Bereich Beratung
-) Rechtsberatungsstelle Traiskirchen
Die seit dem Jahr 1989 bestehende Beratungsstelle der Diakonie bietet Menschen auf der Flucht die Möglichkeit, unabhängige, kostenlose und professionelle Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen. Menschen, die ihr Heimatland verlassen mussten, befinden sich aufgrund ihrer Erlebnisse oft in einer psychischen Ausnahmesituation und sind in der für sie neuen und fremden Umgebung auch mit sprachlichen und gesundheitlichen Problemen konfrontiert. Diese spezifischen Voraussetzungen erfordern einen sensiblen Umgang mit AsylwerberInnen und besonderes Einfühlungsvermögen seitens der BeraterInnen. Die Beratung wird daher ausschließlich von erfahrenen, langjährig tätigen MitarbeiterInnen sowie muttersprachlichen BetreuerInnen durchgeführt.
Kontakt:Josef-Ferschner-Str. 20/II
2514 Traiskirchen
Tel.: 02252/547 26
Fax: 02252/547 26 4
E-Mail beratung.tr@diakonie.at
Öffnungszeiten: DI und DO: 9-16 Uhr
Anmeldung jeweils: 9-14 Uhr
Ansprechperson: Mag. Christoph Steinwendtner
Tel.: 0664/1541274
E-Mail christoph.steinwendtner@diakonie.at
-) Mobile Flüchtlingsbetreuung Niederösterreich West (NÖWE)
NÖWE ist Partner der Niederösterreichischen Landesregierung und als solcher für die Umsetzung der sozialen Betreuung von AsylwerberInnen, subsidiär Schutzberechtigten und anerkannten Flüchtlingen bis maximal 4 Monate nach Anerkennung im Zuge der Grundversorgung im westlichen Teil Niederrösterreichs tätig.
Wir sind in den Bezirken Amstetten, Gmünd, Krems, Lilienfeld, Melk, Scheibbs, St. Pölten, Zwettl sowie in den Städten Krems, St. Pölten und Waidhofen/Ybbs tätig.
Neben einer regelmäßigen mobilen Betreuung, die vom Land Niederösterreich bereitgestellte, organisierte Unterkünfte aufsucht, steht den privat untergebrachten KlientInnen eine Beratungsstelle in St. Pölten als Anlaufstelle zur Verfügung.
Domgasse 4, 6. Stock (Passage)
3100 St. Pölten
Tel: 02742/21 438
Fax 02742/21 4 38-5
E-Mail noewe@diakonie.at
Öffnungszeiten: MO, DI, DO 8-13 Uhr
Telefonische Erreichbarkeit: MO, DI, DO 8-15 Uhr, FR 8-12 Uhr, Mittwoch geschlossen!
Ansprechperson: Sabine Grabner
Tel.: 0664/827 34 10
E-Mail sabine.grabner@diakonie.at
Bereich Gesundheit
-) Interkulturelles Psychotherapiezentrum Niederösterreich
Das Interkulturelle Psychotherapiezentrum Niederösterreich (IPN) bietet seit April 2006 mit Unterstützung geschulter DolmetscherInnen traumaspezifische Psychotherapie, psychologische Diagnostik und Beratung sowie fallweise psychiatrische Betreuung.
Psychotherapie wird nach folgenden Methoden angeboten:
Klientenzentrierte Psychotherapie, Psychodrama, Psychoanalyse, Systemische Familientherapie, Katathymes Bilderleben. Unabhängig von ihrer therapeutischen Richtung setzen die TherapeutInnen verschiedene traumatherapeutische Techniken ein.
Pro Woche werden in St. Pölten rund 20 AsylwerberInnen und Flüchtlinge aus allen Teilen Niederösterreichs betreut. IPN ist Teil des österreichweiten Netzwerkes für Interkulturelle Psychotherapie nach Extremtraumatisierung.
Hötzendorfstraße 1/8
3100 St. Pölten
Tel.: 02742/73176
Fax: 02742/73194
E-Mail ipn@diakonie.at
Ansprechperson: Michaela Mathae
Tel.: 0664/3073788
E-Mail michaela.mathae@diakonie.at
Bereich Jugend
-) Laura Gatner Haus für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
Das Laura Gatner Haus in Hirtenberg wurde der Diakonie im Jahr 2000 auf Betreiben von Pater Karl Helmreich vom Benediktinerorden geschenkt und konnte dank einer großzügigen Spende von Burgschauspieler Otto Tausig als Wohnheim für minderjährige Flüchtlinge adaptiert werden. Es verfügt derzeit über 43 Wohnplätze für Burschen im Alter von 13 bis 18 Jahren, die ohne Familie nach Österreich geflüchtet sind. Das Haus ist Lebensmittelpunkt für Jugendliche verschiedenster Nationalitäten, derzeit vor allem aus Afghanistan und Somalia. Für junge Erwachsene, die sich in einer weiterführenden Ausbildung befinden, stehen zusätzlich 26 Wohnplätze in betreuten Außenwohngruppen in weiterer Umgebung der Einrichtung zur Verfügung.
Kontakt:Anton-Keller-Gasse 1
2552 Hirtenberg
Tel.: 02256/ 814143
Fax: 02256/ 814446
E-Mail lauragatnerhaus@diakonie.at
Ansprechperson: Mag.a Ulla Binder
Tel.: 0664/154 13 81
E-Mail ulla.binder@diakonie.at
-) Betreuungsstelle Mödling für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
Die Betreuungsstelle kann 36, in Notfällen bis zu 38 Burschen im Alter zwischen 13 und 18 Jahren aufnehmen. Sie werden in Mehrbettzimmern untergebracht, bekommen eine Grundausstattung, werden medizinisch versorgt und mit dem Leben in der Betreuungsstelle vertraut gemacht. So besuchen die meisten Jugendlichen schon nach kurzer Zeit Alphabetisierungs- bzw. Deutschkurse sowie bei Schulpflicht die örtliche Hauptschule. Bei ausreichenden Deutschkenntnissen besteht die Möglichkeit weitere Ausbildungsmaßnahmen, wie Hauptschulabschlusskurse und Höhere Schulen, in Anspruch zu nehmen. Bei ihrem Asylverfahren werden die Jugendlichen von unserer Juristin unterstützt und vertreten. In regelmäßigen Abständen findet auch ein Austausch zwischen VertreterInnen der Betreuungsstelle, des Jugendamtes, der Landesregierung und der Rechtsvertretung statt. Professionelle psychosoziale Betreuung und altersgerechte Unterbringung mit einer Tagesstruktur und Freizeitangeboten werden von einem multidisziplinären Team der Betreuungsstelle gewährleistet. Bei Klienten mit erhöhtem Betreuungsbedarf stehen Plätze im Rahmen des psychologischen Projekts zur Verfügung. Zu den sozialpädagogischen Ansätzen gehören die Erziehung zu einer selbst verantwortlichen Lebensführung, interkulturelle Pädagogik und das Bezugsbetreuersystem.
Kontakt:Haßlingerstraße 3
2340 Mödling
Tel.: 02236/ 893909
Fax: 02236/ 893909 20
E-Mail betreuung.m@diakonie.at
Ansprechperson: Mag.a Ulla Binder
Tel.: 0664/154 13 81
E-Mail ulla.binder@diakonie.at
Bereich Integration
-) Integrationszentrum St. Pölten
Unter dem Dach des Integrationszentrums St. Pölten finden sich die Einrichtugen INTO Niederösterreich und PERSPEKTIVA.
INTO NiederösterreichZiel von INTO Niederösterreich ist es, durch Integrationsmaßnahmen den Grundstein für eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu legen. Seit 2004 bietet INTO Niederösterreich mittellosen und von Obdachlosigkeit bedrohten Flüchtlingen unmittelbar nach Ende der Grundversorgung zeitlich befristete Integrationsstartwohnungen. Darüber hinaus bieten wir unseren KlientInnen psychosoziale Beratung, Integrationsberatung und Unterstützung bei der Arbeitssuche an. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die KlientInnen mit ihren individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten. Individualität, Ganzheitlichkeit und Parnterschaftlichkeit sind die Grundsätze unserer Arbeit.
Kontakt:Schießstattring 35/9
3100 St.Pölten
Tel.: 02742/71473
Fax: 02742/71473 5
E-Mail iz-stpoelten@diakonie.at
Ansprechperson: Elisabeth Welser
Tel.: 0664/827 34 25
E-Mail elisabeth.welser@diakonie.at
PERSPEKTIVA
Menschen, die von Anfang ihres Integrationsprozesses an durch Information, Beratung und die Erarbeitung von Perspektiven unterstützt werden, können sich ein selbstständiges und unabhängiges Leben aufbauen und ihren Beitrag in der österreichischen Gesellschaft leisten. Die offene Integrationsberatungsstelle PERSPEKTIVA bietet professionelle psychosoziale Beratung, um Grundlagen einer erfolgreichen Integration zu legen. Die Beratungsstelle PERSPEKTIVA unterstützt Asylberechtigte bei ihrem Neuanfang und steht als Ansprechpartner zu allen Fragen der Integration zur Verfügung, wie zum Beispiel Aus- und Weiterbildung, Integration in den Arbeitsmarkt, Familie, Gesundheit und Wohnen.
Kontakt:Schießstattring 35/9
3100 St.Pölten
Tel.: 02742/71473
Fax: 02742/71473 5
E-Mail iz-stpoelten@diakonie.at
Ansprechperson: Mag.a (FH) Alexandra Bunkrad
Tel.: 0664/827 34 78
E-Mail alexandra.bunkrad@diakonie.at
-) Berufs- und Bildungszentrum Aufschwung
Für bessere Chancen am Arbeitsmarkt sind gute Deutschkenntnisse, Wissen um do's und dont's in der Arbeitswelt, Fachsprachenwissen, kulturelles Wissen und gute Gesundheit wichtig. So vielfältig wie diese Anforderungen ist auch unser laufendes Angebot für Flüchtlinge im Berufs- und Bildungszentrum Aufschwung! Kompetent durchgeführte Deutschkurse (Niveau A2 und B1) mit integriertem Fachsprachenangebot, intensives Bewerbungstraining und ergänzende Beratungsgespräche mit SozialarbeiterInnen helfen mit, nachhaltig die Chancen für einen Job zu verbessern.
Kontakt:Domgasse 4, 5. Stock
3100 St. Pölten
Tel: 02742/ 26948
Fax: 02742 3183 6
E-Mail aufschwung@diakonie.at
Ansprechperson: Dipl.Soz.Päd.(FH) Henrike Huber
Tel.: 0664/858 26 11
E-Mail henrike.huber@diakonie.at
-) ÖSD Sprachzentrum IDIOMA - Aktivitäten
Zielgruppenorientierte Deutschkurse für Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte im Großraum St. Pölten und im westlichen Niederösterreich.
Im Integrationsprozess kommt dem Sprach- und Schriftspracherwerb eine äußerst bedeutende Rolle zu. IDIOMA unterstützt Flüchtlinge durch zielgruppenorientierte Deutschkurse beim Spracherwerb. In den Kursen von IDIOMA werden gemeinsam mit den TeilnehmerInnen wichtige sprachliche Bausteine erarbeitet, die dazu dienen, sich im Alltag auf Deutsch selbstständig zurechtzufinden und am gesellschaftlichen Leben in Österreich teilhaben zu können. Dadurch soll ein Beitrag zur Herstellung von Chancengleichheit bzw. gleichberechtigtem Zugang in verschiedensten Bereichen des täglichen Lebens geleistet werden.
IDIOMA bietet Deutschkurse für AnfängerInnen (A0, A1) und leicht Fortgeschrittene (A1+) sowie kombinierte Deutsch- und Alphabetisierungskurse an. Durch begleitende Kinderbetreuung haben auch Eltern mit Kleinkindern die Möglichkeit, einen Deutschkurs zu besuchen.
IDIOMA ist als Prüfungszentrum des ÖSD (Österreichisches Sprachdiplom Deutsch), einem staatlich anerkannten Prüfungssystem für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, lizenziert und somit berechtigt, ÖSD-Prüfungen auf unterschiedlichen Niveaus durchzuführen.
Dr. Karl Renner Promenade 8
3100 St. Pölten
Tel.: 0664 / 858 26 14
E-Mail idioma@diakonie.at
Ansprechperson: Mag.a Stefanie Bierbaumer
Tel.: 0664 858 26 14
E-Mail stefanie.bierbaumer@diakonie.at
-) BACH - Bildung und Beratung für junge Leute mit migrantischem Hintergrund
Seit 2007 gibt es in Mödling beim Projekt BACH für junge Menschen mit Migrationshintergrund im Alter zwischen 15 und 25 Jahren einen Kurs zum Nachholen des Pflichtschulabschlusses. BACH bietet auch Bildungsberatung an. Dabei geht es um Informationen zu Ausbildungen, Vermittlung von Lernstrategien und Bewerbungstrainings. Die Beratung wird den KursteilnehmerInnen sowie externen KlientInnen angeboten. Für alle, die noch Grundbildung als Vorbereitung auf den Plichtschulabschlusskurs benötigen, werden außerdem Basisbildungskurse in Deutsch, Mathematik und Englisch durchgeführt. Wichtig sind dem Team von BACH das soziale Miteinander und das interkulturelle Lernen. Ehrenamtliche MitarbeiterInnen unterstützen BACH durch Nachhilfe und Hilfe bei den Prüfungsvorbereitungen und Projekten. Wenn Sie an einer Mitarbeit interessiert sind, melden Sie sich bei uns.
Kontakt:Haus der Jugend
Eisentorgasse 5
2340 Mödling
Tel: 02236/86 68 01
mobil: 0664/827 33 87
E-Mail bach@diakonie.at
Ansprechperson: Mag.a Irmgard Henrich
Tel.: 0664/827 34 60
E-Mail irmgard.henrich@diakonie.at
Frauenarbeit
Die Evangelische Frauenarbeit will Frauen Mut machen, in Kirche und Gesellschaft gleichberechtigt und selbstbewusst unterwegs zu sein - Mut zum Glauben und zum Handeln, um Kirche im Geiste Jesu Christi mitzugestalten. Unser Bildungsangebot auf evangelisch-christlichem Hintergrund orientiert sich speziell an den Bedürfnissen von Frauen.
Vorsitzende: Ute Kolck-ThudtPreinsbacher Straße 8
3300 Amstetten
Telefon: 07472/62519 20, Fax DW 40
Mobil: 0699/18877 305
E-Mail ute.sigi@gmx.at Angebote der Evangelischen Frauenarbeit:
In den Pfarrgemeinden:
- Frauenkreise
- Mutter-Kind-Treffen
- Seniorinnenkreise
- Kreativrunden
In der Diözese Niederösterreich:
- Frauentage
- Mitarbeiterinnentage
- Seniorenfreizeiten
- Gustav Adolf-Feste
Gestamtösterreichische Veranstaltungen:
- Herbstkonferenz
- Frühjahrskonferenz
- Frauenförderung und Fortbildungen
Die Kirche ist da für die Seelsorge an Menschen mit evangelischem Bekenntnis in den Justizanstalten Stein, Krems, St. Pölten, Göllersdorf, Sonnberg, Korneuburg, Hirtenberg, Wiener Neustadt, Gerasdorf und Schwarzau. Dafür arbeiten der Gefängnisseelsorger, Pfarrerinnen und Pfarrer und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Regelmäßig werden auch Gottesdienste gefeiert.
Gefängnisseelsorger: Pfarrer Markus FellingerJustizanstalt Stein, Steiner Landstraße 4
3500 Krems
Telefon: 02732/890 522
Mobil: 0699/18877 307
E-Mail markus.fellinger@emk.at
Von den 28 Justizanstalten Österreichs befinden sich 10 in Niederösterreich (ca. 2400 Menschen in Haft), darunter auch alle Sonderjustizanstalten (Jugendliche/Gerasdorf, Frauen/Schwarzau, abnorme Rechtsbrecher/Göllersdorf und die klassische Justizanstalt Stein).
Die Gefängnisseelsorge ist ein wichtiger Bereich kirchlicher Arbeit, sozusagen eine "Gemeinde hinter Gittern". Dazu gehören Gottesdienste, manchmal sogar Einritte, Taufen auch Beerdigungen; Trauergottesdienste - auch für Angehörigen-, ebenso - wenn möglich - die Aussegnung aus der Zelle (diese Art der Wertschätzung ist eine Möglichkeit, sich in Würde von Toten zu verabschieden), Glaubens- und Meditationskurse, Bibelkreise, Gesprächsgruppen, Erwachsenenbildung (z.B. Sprachkurse in der JA Sonnberg). Die Seelsorge nimmt die Menschen als das wahr, was sie sind: als Menschen.
Die Einzelseelsorge und Gespräche Führen in Form der beratenden und therapeutischen Seelsorge - mehrere Stunden am Tag - mit einzelnen oder auch mehreren - ist unsere Hauptarbeit - auch die Begleitung von Suizidgefährdeten und manchmal auch Sterbebegleitung. Im Gefängnis kommen mehr Fragen auf, als Justiz oder Polizei beantworten können. Scheitern und Versagen, Schuld und Scham, das Fehlen jeder Perspektive bei Lebenslänglichen oder Menschen im Maßnahmenvollzug - für die damit verbundenen Probleme stehen wir zur Verfügung.
Ein besonderes Anliegen von uns ist, die "Welt draußen" ins Gefängnis zu holen und dem Sog der Isolierung widerstehen. Nicht: hier im Gefängnis sind die Bösen und draußen die Guten. Diese Vorurteile zu durchbrechen, ist mir ein wichtiges Anliegen. Jeder Besuch ist ein Zeichen für die Menschen in Haft, dass sie nicht vergessen sind und noch Hoffnung besteht.
Eine Brücke zur Welt ist die ebenfalls sehr zeitintensive Arbeit mit der Familie bzw. mit den EhepartnerInnen und LebensgefährtInnen, den Eltern, um die Beziehung über die Haft hinaus zu erhalten. Diese werden in der Regel mit bestraft. Der Ernährer fällt aus, die Wohnung ist nicht mehr bezahlbar, und so werden sie zu Sozialhilfeempfängerinnen. Frauen tragen die Hauptlast der Erziehungsarbeit, sind auf sich alleine gestellt.
Ein großes Anliegen ist der Sozialfonds und damit verbunden auch das Verständnis und die finanzielle wie auch ideelle Unterstützung unserer Arbeit "von draußen" - durch Einzelpersonen und Pfarrgemeinden. Der diakonische Auftrag ist für uns keine Nebensache. Menschen in Haft und deren Angehörige benötigen oft eine kleine soziale Unterstützungen und Hilfestellungen. Unser Konto: Evangelische Gefängnisseelsorge Niederösterreich" BLZ 32000 KtoNr. 4560793
Gustav Adolf-Verein, Zweigverein Niederösterreich
Der Gustav Adolf-Verein wurde 1861 in Österreich gegründet. Er ist der älteste Verein der Evangelischen Kirche in Österreich. Er trägt den Namen des schwedischen Königs Gustav Adolf (1594-1632), der im 30-jährigen Krieg auf der Seite der Evangelischen gekämpft hat. Der Gustav Adolf-Verein hilft Gemeinden in der Diaspora. Er finanziert seine Arbeit durch Kinder-und Haussammlungen, Kollekten, Erlöse der jährlichen Gustav Adolf-Feste, Spenden seiner Mitglieder.
Unterstützt werden: Renovierungen, Neubau und Ausstattung von Kirchen und Gemeinderäumen, Kindergärten und Schulen, diakonische Einrichtungen, Gemeindezentren, evangelische Minderheiten in aller Welt.
Der Gustav Adolf-Verein schafft Gemeinschaft durch Feiern beim jährlichen Gustav Adolf-Fest.
Parkgasse 7
3031 Rekawinkel
Telefon: 02635/624 67 Fax: DW 14
Mobil: 0699/18877 311
E-Mail pfarrer@evang-neunkirchen.at
Jugend
Wir - das sind über 300 Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit in 26 Pfarrgemeinden in NÖ. Wir sind "bunt zusammen gewürfelte" Mitarbeiter im Kindergottesdienst, in der Konfirmandenarbeit, Leiter von Hauskreisen für Junge Erwachsene und viele mehr.
Wir - das sind 23 Delegierte und 12 Stellvertreter im Diözesanjugendrat. 1 bis 2 Mal pro Jahr treffen wir uns, um die Mitarbeiter aus den anderen Gemeinden besser kennen zu lernen und die Kinder- und Jugendarbeit zu besprechen.
Wir - das sind 6 Personen in der Diözesanjugendleitung, die Ideen für gemeinsame Projekte sammeln, für ihre Umsetzung sorgen und sich über die Zukunft der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit in NÖ Gedanken machen.
Bei uns gibt´s:- Spiele-Nachmittage und Sporttage
- Konfirmandenfreizeiten und Sommerfreizeiten
- Konzerte und Jugendbegegnungen
- alternative Gottesdienste und Mitarbeiterschulungen
- und vieles mehr ...
Wenn Du mehr über unsere diözesanen Aktivitäten wissen willst oder Links zur Jugendarbeit in den Gemeinden suchst, dann findest du das unter:
Jugend- und Familiengästehaus Annaberg
Das Haus in herrlicher Landschaft nahe Mariazell bietet bis zu 50 TeilnehmerInnen für Freizeiten, Seminare und Kurse eine ideale Unterkunft.
Pächter: Arnold SpillauerLassingrotte 37
3222 Annaberg
Telefon und Fax: 02728/20406
Mobil: 0699/111 72 454
Kirchenmusik
Zu den Aufgabenbereichen zählen:Aus- und Fortbildung von ehren- und nebenamtlichen Kirchenmusikern für die Gemeinden (Kantoren, Organisten, Chorleiter)
* Gemeindebesuche mit musikalischer Fachberatung, Orgelberatung, Hilfe bei der Erweiterung der musikalischen Literatur
* Organisten- und Chorleitertreffen auf regionaler Ebene der Diözesen (mindestens zwei Mal jährlich)
* Aufbau und Leitung eines diözesanen Kirchenchores
* Musikalische Beratung, Hilfe und Aufsicht bei der Gestaltung übergemeindlicher Gottesdienste, Festgottesdienste sowie bei Radio- und Fernsehgottesdiensten.
Leitung: Diözesan-Kantorin Sybille von Both
Evangelische Superintendentur
Julius Raab-Promenade 18, 3100 St. Pölten
Telefon: 02742/733 11 17, Fax DW 14;
Mobil: 0699/18877 304
E-Mail noe.musik@evang.at
Krankenhausseelsorge
In allen niederösterreichischen Gemeinden sind Krankenhausbesuche Bestandteil diakonischer und seelsorgerlicher Aktivitäten. Die Besuche werden vom Pfarrer, von der Pfarrerin oder durch entsprechend eingeschulte ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemacht. Damit die Krankenhausverwaltung unsere Mitarbeiter verständigen kann, ist es aus Datenschutzgründen notwendig, dass bei einer Aufnahme in ein Krankenhaus der Wunsch für einen Besuch eines Seelsorgers angegeben wird. Eine Hilfe ist auch, wenn Angehörige das zuständige Pfarramt auf den Krankenhausaufenthalt hinweisen
Lektorenarbeit
Zu den Ämtern, die in der Gemeinde zur Erfüllung des Predigtdienstes eingerichtet sind, gehört auch das Amt des Lektors. Der ehrenamtliche Dienst der derzeit 61 LektorInnen in den niederösterreichischen Gemeinden gründet sich auf das allgemeine Priestertum aller Gläubigen. Die Verantwortung für die Zurüstung und Begleitung der Lektoren obliegt der jeweiligen Pfarrgemeinde. Sie wird unterstützt von der diözesanen Lektorenleitung. Diese bietet regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen für die Lektoren und Lektorenanwärter der Diözese an.
Leitung: Pfarrer Mag. Christian BrostManhartstrasse 24
2000 Stockerau
Telefon: 02266/62108
Mobil: 0699/18877 394
E-Mail christian.f.brost@gmail.at
Martin-Luther-Bund
Der Martin-Luther-Bund ist ein bekenntnisbewußter evangelisch-kirchlicher Verein mit Zweigvereinen in jeder evangelischen Diözese mit weltweiten Aufgaben im Dienst an lutherischen Kirchen in der Diaspora.Es gibt viele Vorschläge für die Erneuerung der Kirche. Die im Martin-Luther-Bund zusammengeschlossenen Christen sind der Überzeugung, dass Kirche dort lebendig ist, wo das Wort Gottes lebendig ist und wo das Sakrament die Gemeinschaft begründet. Sie möchten dieser Erfahrung in den Kirchen und Gemeinden wieder Raum geben. Der Martin-Luther-Bund betrachtet das lutherische Erbe, die Gewissheit, dass Gottes Gnade allein die Welt und die Menschen erneuert, als notwendigen und weiterführenden Beitrag im ökumenischen Dialog. Er will diesen Dialog führen - nicht in Ängstlichkeit und Enge, sondern offen und freundschaftlich - auch mit denen, die anders denken.
Der Martin-Luther-Bund fördert
+ die Ausbildung künftiger Pfarrerinnen, Pfarrer und kirchlicher Mitarbeiter,
+ vermittelt theologische Fachliteratur und christliches Schrifttum,
+ hilft bei der Beschaffung von Inneneinrichtungsgegenständen für kirchliche Räume, Tauf- und Abendmahlsgeräten
Obmann für Niederösterreich:
Pfarrer Mag. D. Pál Fónyad
2380 Perchtoldsdorf, Wenzel Frey-Gasse 2
Tel.: +43/(0)1/8692547; Fax: DW 15
mlboebo@gmx.at, www.martin-luther-bund.de
Militärseelsorge
Wollten Sie schon einmal als Zivilperson in eine Kaserne hinein? Wahrscheinlich wird sich Ihnen ein Wachsoldat in den Weg gestellt haben. Denn nicht jeder darf in eine Kaserne hinein. Auch nicht jeder, der in eine Kaserne hineinkommt, findet sich dann darin zurecht. Dienstgrade, Abkürzungen, Uniformen, taktische Zeichen trennen die Outsider von denen, die in diesem Umfeld arbeiten. Der Militärseelsorger arbeitet hier und ist ein Spezialist unter den Pfarrern für dieses Umfeld. Er besucht, begleitet und betreut die jungen Menschen im Grundwehrdienst und die anderen Soldaten (das Kader) des Österreichischen Bundesheeres im In- und Ausland. Zu den Aufgaben des Militärpfarrers gehören
1. Seelsorge (in der Kaserne, am Truppenübungsplatz in Allentsteig, im Assistenzeinsatz an der Grenze, aber auch im Ausland)2. Liturgische Feiern (Ansprachen bei Angelobungen, Segnungen, Totengedenken, Weihnachtsfeiern, aber auch Konfirmation und Trauung) und
3. Militärethischer Unterricht (Fragestellungen: Dienst an der Waffe, Christsein, Verantwortung für den Nächsten, Gewalt, Machtmissbrauch, ...)
Militärpfarrer für das Bundesland NÖ istMilitäroberkurat Mag. David Zezula
Telefon: 050201 3040 109
E-Mail evmil.noe@bmlv.gv.at
Weitere Informationen zur Militärseelsorge in Österreich finden sie unter der Homepage
Direkter Link:
Mission - Evangelischer Arbeitskreis für Weltmission (EAWM)
Arbeitsschwerpunkte:
* Betreuung kirchlicher Partnerschaften der Evangelischen Kirche in Österreich, insbesondere mit der Presbyterianischen Kirche Ghana.
* Projektkooperation im Bereich Bildung, Frauenförderung und Gesundheit in Ghana, Tansania, Kamerun und dem Sudan.
* Anwaltschaftsarbeit im Bereich Menschenrechte, HIV/AIDS, Korruptionsbekämpfung.
* Entwicklungspolitische Bildungsarbeit an Schulen, in Pfarrgemeinden und im Rahmen der Erwachsenenbildung.
Postfach 132
1096 Wien
Telefon: 01/4088073
E-Mail eawm@magnet.at
Website:
Notfallseelsorge
Notfallseelsorge ist "Erste Hilfe für die Seele" in außerordentlichen Notfällen und Krisensituationen. Sie begleitet Menschen, die durch ein traumatisches Erlebnis, einen Unfall oder den plötzlichen Verlust eines Angehörigen in ihrer Lebensgewissheit erschüttert sind. NotfallseelsorgerInnen kümmern sich um direkt oder indirekt Betroffene, um Angehörige oder auch um Einsatzkräfte.
Die NFS NÖ ist ökumenisch, ehrenamtlich und wirkt Hand in Hand mit anderen Hilfsorganisationen. Alarmiert wird die NFS NÖ durch die Einsatzorganisationen über das Rote Kreuz oder die Landeswarnzentrale.
Leitung: Seniorin Pfarrerin Mag. Birgit SchillerA. Fischergasse 8
3580 Horn
Telefon: 0699/18877 345
E-Mail birgit.schiller@evang.at
E-Mail notfallseelsorge@evang.at
Website:
Ökumene
Zur Förderung des ökumenischen Gedankens gibt es in Niederösterreich zwei ökumenische Arbeitskreise. Sie sehen ihren besonderen Auftrag darin, Ökumene nach außen zu vertreten und nach innen im Gemeindeleben zu vertiefen und die zwischenkirchlichen Beziehungen zu fördern. Dies geschieht durch theologisches Gespräch, Austausch von Erfahrungen und gemeinsame liturgische Feiern. Sie verstehen sich als Impulsgeber für die ökumenische Bildungsarbeit und die pfarrgemeindliche ökumenische Arbeit.
Ökumenischer Arbeitskreis NÖ-SüdEvangelischer Vertreter: Pfarrer Mag. Matthias Eikenberg
Dammstraße 22-26
2630 Ternitz
Telefon: 02630/384 50
Mobil: 0699/18877 377
E-Mail ternitz@evang.at
Ökumenischer Arbeitskreis NÖ-West
Evangelische Vertreter: Pfarrerin Mag. Baukje Leitner und Superintendent Mag. Paul Weiland
Julius Raab-Promenade 18
3100 St. Pölten
Telefon: 02742/733 11
Mobil: 0699/18877 301
E-Mail noe@evang.at
Pfadfinder
Zu den vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten evangelischer Pfarrerinnen und Pfarrer gehört auch die religiöse und glaubensmäßige Begleitung der Pfadfinderinnen und Pfadfinder.
Kuratin für Niederösterreich: Pfarrerin Mag. Ulrike Wolf-NindlerGrottenthalgasse 16
3430 Tulln
Telefon: 02272/623 83
Mobil: 0699/18877 325
E-Mail tulln@evang.at
Schulamt und Religionsunterricht
Pfr. Prof. Mag. Barbara Saile-Leeb, Schulamtsleiterin und Fachinspektorin an höheren SchulenROL Dipl. Päd. Paul Niederwimmer, Fachinspektor für Pflichtschulen.
Die FachinspektorInnen kümmern sich um die Qualität des Religionsunterrichts - das betrifft die kirchliche Aufsicht, die schulische Organisation, die Erfüllung des Lehrplans, das fächerübergreifende Lernen.
Die Aufgabe der Leitung des Schulamts umfasst die Führung, Planung und Koordination des gesamten Evangelischen Religionsunterrichts in Zusammenarbeit mit Pfarrgemeinden, Direktionen, Bezirksschulräten, Landesschulrat, LehrerInnen und Eltern.
Evangelische Superintendentur
Julius Raab-Promenade 18
3100 St. Pölten
Amtstag: Dienstag 9-16 Uhr,
Telefon: 02742/733 11 DW 17, Fax DW 14;
Mobil: 0699/18877 302 (Barbara Saile-Leeb); 0699/18877 306 (Paul Niederwimmer)
E-Mail noe.schulamt@evang.at
Informationen
Berufsanfänger10 Thesen zum Religionsunterricht
Folder für den Evangelischen RU
Folder für die Oberstufe
Plakat A4
Schülergruppenbuch
Überlegungen zur Wochenstundenanzahl
Muster für BHS-Elternbrief
Rundbriefe
Formulare für ReligionslehrerInnen
FormularsammlungSekten und Weltanschauungsfragen
Auskunft, seelsorgerliche Beratung für Betroffene und Angehörige; Informationsveranstaltungen für Pfarrgemeinden, Schulen und Erwachsenenbildungseinrichtungen.
Leitung: Pfarrer Mag. Siegfried Kolck-ThudtPreinsbacher Straße 8
3300 Amstetten
Sprechstunde: MI 9.00 - 12.00 oder nach telefonischer Vereinbarung
Telefon: 07472/62519 30, Fax DW 40
Mobil: 0699/18877 321
E-Mail s.kolck@gmx.at
E-Mail evangam@gmx.at
Telefonseelsorge 142
Notrufdienst der Evangelischen und Katholischen Kirche
Rund um die Uhr einheitlich und kostenlos
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Klostergasse 15
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